GÄSTEBUCH  

  willkommen

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Lürick-Archiv:

24. November 2013

In meinem Bloghaus hier, das ab heute ein Archiv ist, könnt ihr rund 9.300 lürische Texte nachlesen. Wer sich für noch frühere Beiträge interessiert, dem empfehle ich einen Besuch meiner Seite blogpoesie.com. Dort habe ich bis Anfang 2010 veröffentlicht, und es haben sich rund 4.000 Texte angesammelt.

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…kurz angemerkt:

6. April 2014

Mancher Leute seelischer Vorgarten ist erdumspannend. – Ständig bekommst die Rückmeldung, dass du ihnen Unrecht tust oder Schmerzen zufügst oder sonst wie auf den Füßen rumtrampelst.

Ich bin jetzt unter die Vermieter gegangen: fewo-eutiner-see.de

Urlauber, die sich für unsere Ferienwohnung entscheiden, dürfen mit einem “lürischen” Gastgeschenk rechnen.

Erfolgreiche Ausstellungseröffnung

Am 29. Januar wurde die Ausstellung “Eine fotografische Reise von Mumbai bis Kanyakumari” des Musikers und Fotografen, Sönke Schulze, erfolgreich eröffnet.
Ab 19.00 Uhr kamen eine Vielzahl von Besuchern in die Räume der Nordwandhalle in Hamburg-Wilhelmsburg und ließen sich auf beeindruckende Bilder ein, die ein uns in vielerlei Hinsicht Fremdes und Unbekanntes dokumentieren. Ob nun Menschen, Landschaften, Ortschaften, Plätze oder Gegenstände… die meisten Bilder wirken in einer berührenden Art auf die Betrachter.

So gut wie niemand konnte es wohl bei einem vordergründigen Anschauen der Fotos bewenden lassen; denn sie verstricken das Sehen bis tief in die Falten der abgebildeten Männer und Frauen, ob sie nun schlafen, hart arbeiten oder in einer Türzarge verweilen, sie binden die Augen bis hinein in das Weiß der Zähne von lachenden Kindern auf den Müllhalden der Slums, oder die Betrachter werden durch die feinen Linien und Konturen des Grüns von Teeplantagen von einer eigenartig anmutenden Stille erfasst.

Wer sich bei indischen Klängen und Düften in eine andere, auf Bildern eindrucksvoll dokumentierte Welt entführen lassen will, sollte die Ausstellung, die am 5. Februar 2014 endet, unbedingt besuchen.

Fotos:

Ausstellung in der Nordwandhalle, HH-Wilhelmsburg:

Mehr Fotos:

Sönke Schulze (Klick auf den Link!)

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Mein letztes Poem

24. November 2013

Ein freudiges Amen.
Denn ich habe zurück
Meine Freiheit und
Auch die meines Herzens.

Mein letztes Poem.
Lange geschrieben.
Bevor ich fand
Zu unzähligen Worten.

Immer mehr nun
Sind die Bilder blass,
Ist das Sammeln
Ein Ringen,
Das Formen
Ein Schleifen,
Hat der Sinn
Seinen Sinn verloren.

Die Zeit geht
Andere Wege mit mir.
Die Räume
Haben neue Farben.

Mein letztes Poem.
Ich behalte es für mich.
Doch lasst euch gesagt sein:
Eine Hölle gibt es nicht.

© Petros (Bitte respektiere mein Copyright.)

DANKE!