Nikos Kazantzakis:
„Alles, was nicht existiert, haben wir nicht genügend gewollt."

Erst war es das Trocknen der Abschiedstränen. Dann war da die Stille der Sehnsucht, die anfängliche Leere der Träume. Später keimte ein erstes Licht, das sich selbst nährte und aus sich selbst heraus wuchs. Es entfaltete sich eine erste Knospe, eine zweite, dritte… zur Blüte farbenprächtiger Vorfreude. Und heute wird dieser Strauß wieder zu einer einzigen Frucht: Meiner Liebe!

Ankommen ist so ein so unbändiges Gefühl.

♥ Αγαπώ Κρήτη

(Kapelle im Meer, Georgoupolis, Kreta – Foto: Pixabay)

Focus online – Wo sie jetzt im Mittelmeer noch baden können.

Zum Beispiel an der Südwestküste Kretas, den Stränden von Elafonisi

(Foto: Pixabay)

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Knossos, Kreta

22. Oktober 2017

Die Ruinen des minoischen Palastes von Knossos sind das Zeugnis für die früheste Hochkultur Europas.

Der Sage nach hat Zeus Europa als Stier getarnt nach Kreta ent- und dort verführt. Aus diesem Techtelmechtel ging Minos hervor, der Begründer und spätere König des minoischen Reiches.

Die minoische Kultur gibt der Wissenschaft noch heute viele Rätsel auf.

(Foto: Pixabay)

In der Nähe von Anogia liegt das Bergdorf Zoniana. Seine vielleicht größte Attraktion ist ein Wachsfigurenmuseum, das die Geschichte der Insel von der Antike, über die Türkenherrschaft bis hin zur näheren Vergangenheit beschreibt.

Die Einwohner haben bei den Kretern einen nicht so guten Ruf. Ihnen wird nachgesagt, das Recht stets selbst zu interpretieren.
Kleine Betrügereien sollen hier an der Tagesordnung sein.

In diesem Sommer habe ich am Ausflug mit dem Bus, organisiert von der Dorfgemeinschaft Ramni, teil genommen.
Es war ein lustiger und für mich sehr interessanter Tag, und ich fühle mich zwischenzeitlich im Dorf so richtig integriert.

Nur schade, dass ich die während der Fahrt rezitierten Mantinades (Erläiterungen unter dem Titel “Kultur und Sehenswürdigkeiten”) noch nicht so richtig verstanden habe. So habe ich dann häufiger einfach nur mit gelacht.